Donnerstag, 2. Februar 2017

Traffic-Network-Ads - Seriös oder Betrug?

Traffic-Network-Ads - Seriös oder wieder einmal Betrug? (auf geldthemen.de)


Handelt es sich bei Traffic-Network-Ads um Betrug?

Ein sehr informativer und aufschlussreicher Artikel zum RevShare-System Traffic-Network-Ads (TNA), das sich selbst als Cashback-Programm darstellt. Nach Lesen des Beitrag auf Geldthemen  ist die Antwort ist eindeutig: Traffic-Network-Ads ist Betrug.

Warum Traffic-Network-Ads nicht funktionieren kann

Wer nachrechnet, wie es auf geldthemen.de geschehen ist, erfährt, dass man im Laufe von 2 Jahren 900% vom Kaufpreis als Cahsback zurück erhalten soll. Schön wär's, Aber jeder vernünftige Mensch wird einsehen, dass so etwas nun mal nicht funktionieren kann. Das wäre ja so, als würden Daimler Benz oder BMW einen PKW für 50.000 Euro verkaufen und dem Käufer des Wagens im Laufe von 2 Jahren 450.000 Euro zurück zahlen.

Was an Traffic-Network-Ads sonst noch auffällt

Auch sonst trifft man auf die für Betrüger üblichen Zeichen, wie
  • Briefkasten-Adresse (Hongkong) als Unternehmens-Anschrift
  • Anonyme Registrierung der Domain trafficnetworkads.com
  • Initiatoren von TNA bleiben im Dunkeln, als CEO wird eine erfundene Person genannt

Fazit zu Traffic-Network-Ads

Bei Traffic-Network-Ads (TNA) handelt es sich wieder einmal um ein Schneeballsystem, ähnlich den inzwischen gestrandeten und kollabierten  RevShare-Betrügern von MyAdvertisingPays (MAP) und GetProfitAdz (GPA). Besondere Ähnlichkeiten zum ebenfalls auf Betrug ausgelegten GetMyAds (GMA) sind nicht zu übersehen. Meine Empfehlung: Unbedingt Finger weg!

Donnerstag, 9. Februar 2012

Inka World Foundation - Geld investieren in Schatzsuche

Unter dem Namen Inka World Foundation mit der dazugehörigen Webseite iw-foundation.net wird im Web ein Projekt beworben, welches die Beteiligung am Gewinn einer Schatzsuche bzw. der Bergung eines Schatzes verspricht. Dazu wurde ein Programm gestartet, welches wie ein herkömmlicher HYIP anmutet, bei dem lediglich das Konzept verändert wurde.


Es werden "Anleger" gesucht, welche entsprechend ihrer Einlage am Ergebnis der Suche nach dem Schatz der Inka beteiligt werden. So sieht das ganze dann aus (Angaben von foundation.net):

Kosten pro Anteil: 30 USD
einmalige Sofortauszahlung je erworbenen Anteil: bis zu $20.000 (Änderung möglich)

Empfehlungsprogramm (Referral Programm)

Ebene 1: 8 %
Ebene 2: 4 %
Ebene 3: 1 %


Selbstverständlich wird hier niemals ein Schatz gesucht, ein Schatz geborgen oder auch nur ein Cent der eingezahlten Gelder wieder zurück gezahlt. Es geht einzig und allein darum, hier eine möglichst breite Menschenmasse dazu zu bringen möglichst viele Anteile in dieses Fass ohne Boden zu stecken. Die primitive Webseite, fehlendes Impressum und allgemein die Tatsache, dass die Identität der Initiatoren unklar bleiben soll, sagen alles. Selbst der größte Dummkopf Optimist sollte erkennen, das dies Betrug ist. Wenn das noch nicht reicht, dann hilf ihm vielleicht die auf der Seite versteckte "Risikobelehrung":

"IW-FOUNDATION gibt keinerlei Garantie für das zu Stande kommen des Programms. Risiko ist integraler Bestandteil jeder finanziellen Transaktion, sei es Rohstoffhandel, Finanzprodukte wie Optionen oder Geschäfte im allgemeinen. Viele Faktoren können das Ergebnis beeinflussen, dies schließt die Einmischung von Regierungsorganisationen ein. Ergebnisse sind nicht vorhersehbar, das liegt in der Natur des Geschäftes. IW-FOUNDATION wird alles unternehmen, um eventuelle Verlustrisiken zu vermeiden und die Zahlung der Beträge aus der Abtretung als auch die erworbenen Provisionen nach bester Möglichkeit sicher zu stellen. Investieren Sie nur das, was Sie nicht zum Leben brauchen. Bezogen auf das Risiko gilt: Wer nichts wagt, der nichts gewinnt."

Hier versucht man sich bereits im Vorfeld reinzuwaschen. Später wird man irgendwelche beliebigen Gründe finden, warum denn der Schatz nicht geborgen wure und darauf hinweisen, dass Inka World Foundation ja vorher auf die Risiken hingewiesen hat. Finger weg von solch dubiosen Projekten. Geld verdienen können hier nur die Initiatoren. Machen Sie die Betrüger nicht reich.

Montag, 16. Januar 2012

JustBeenPaid HYIP SCAM

Der HYIP JustBeenPaid unter der Adresse justbeenpaid.com ist derzeit in verschiedenen Foren im Gespräch. Während viele für den HYIP JustBeenPaid und JSS-Tripler schwärmen, weil sie letztendlich daran mit verdienen, reden andere von Betrug, bezeichnen JustBeenPaid als Ponzi, als SCAM und sind der Meinung, es handelt sich um ein Schneeballsystem. Diskutiert wird dieser HYIP in Foren, wie JustBeenPaid - Das Schneeballsystem oder unter JustBeenPaid seriös oder Betrug, wo nicht blind Lobeshymnen gesungen werden, sondern (zumindest von der Mehrheit) sachlich diskutiert wird.

Webseite Erscheinungsbild

Wenn man sich die Webseite anschaut, muss man eingestehen, das diese wenig Vertrauen erweckend ist. Sie wirkt extrem billig und primitiv und in keiner Weise professionell. Da muss man sich doch fragen, warum Projekte, die angeblich Gewinne in so schwindelerregender Höhe erwirtschaften an einem seriösem Erscheinungsbild sparen.

Impressum von JustBeenPaid

Ein vernünftiges Impressum fehlt. Man weiß nicht mit wem man es zu tun hat. Ein sicheres Anzeichen dafür, dass es sich bei JustBeenPaid nicht um ein seriöses Projekt mit ehrlichen Absichten handelt.

Gewinnversprechungen

Auf seine Einlage soll man bei JustBeenPaid 75 Tage lang 2% täglich ausgezahlt bekommen. Das ergäbe für 75 Tage einen Gewinn von 50%. Das macht einen Zinssatz von 0,67% Pro Tag. Aufs Jahr gerechnet wären das ein Zinssatz von rund 245%. Ohne Wiederanlage wohlgemerkt. Bei täglicher Wiederanlage (Compounding) der Auszahlungen, also Anlage für ein ganzes Jahr ohne Auszahlungen, hätte man einen Zinssatz von 1044%. Wer das als realistisch betrachtet, hat entweder keinen Realitätssinn, oder aber er bezeichnet es deshalb als realistisch möglich, weil er an diesem Betrug mit verdient.

Warum so viel Werbung für HYIP

Der Grund warum so viel Werbung für HYIP wie JustBeenPaid gemacht wird, liegt darin begründet, dass die Mitglieder, welche neue Mitglieder werben für die Einzahlungen der "Neuen" 10% erhalten.


10 % in erster Ebene und nochmal zusätzlich 5% für die von Mitgliedern in dieser ersten Ebene geworbenen. Außerdem haben diese Personen ein Interesse daran, möglichst viele Menschen zum Mitmachen zu verleiten, weil so immer mehr Geld in dieses System rein kommt und es länger lebt.

Man kann vor Projekten wie justbeenpaid.com nicht genug warnen. Jeder HYIP dieser Art bedeutet am Ende immer, dass die ganz große Mehrheit aller Teilnehmer ihr Geld verliert.

Montag, 17. Oktober 2011

Mit Umfragen Geld verdienen

Für die eigene Meinung Geld verdienen - Meinungsumfragen

Mit der Teilnahme an Umfragen Geld verdienen ist ein beliebtes Thema, welches viele Interessenten findet. Glaubt man den Aussagen und Versprechungen vieler Umfrage-Portale, sollen Verdienste bis 15 Euro, teilweise sogar mehr möglich sein.


Dies ist jedoch recht weit übertrieben. Seriöse Quellen sprechen von höchstens 10 Euro Verdienst pro Stunde Zeitaufwand. Allerdings muss man beachten, das man bei einem einzigen Anbieter von Umfragen oft nicht für so viele Umfragen ausgewählt wird. Die Auswahl für die Teilnahme an einer Umfrage geschieht entsprechend dem Profil, welches man bei der Anmeldung ausfüllt. Deshalb ist man gut beraten, dieses Profil möglichst glaubhaft und so auszufüllen, dass viele der Auftraggeber an einer Teilnahme interessiert sind. Wenn man nicht durch übertriebenen Versprechungen eine zu große Erwartungshaltung einnimmt bei der man glaubt 20 Euro pro Stunde verdienen zu können, kann man durch die Teilnahme an Umfragen einen Nebenverdienst aufbauen. Eine realistische Sichtweise erspart Enttäuschungen. Die Anmeldung bei mehreren Umfrage-Portalen kann die Anzahl der Umfragen und damit den Verdienst steigern.

Sonntag, 1. August 2010

Nigeria Connection - Vorschussbetrug

Die Nigeria Connection ist durch Vorschussbetrug recht bekannt geworden. Regelmäßig erreichen mich Emails, deren Absender vorgibt, entweder ein Bankangestellter oder ein Regierungsbeamter in Nigeria (daher der Name Nigeria Connection) zu sein. Seit längerem werde auch andere afrikanische Staaten genannt. Kern der Sache ist es, dass einem erklärt wird in dem betreffenden Land sei ein Ausländer, ein Landsmann von mir bzw.des jeweiligen Empfängers, verstorben und habe ein riesiges Vermögen hinterlassen, ohne dass es Erben gäbe.



Der Absender gibt vor, zwar nicht selbst an das Geld gelangen zu können, aber aufgrund seiner Position, in der Lage zu sein, das Geld einem fiktiven Erben, nämlich genau dem Empfänger der Email zukommen zu lassen. Dafür wolle man das Vermögen dann später teilen.

Wer sich darauf einlässt und antwortet, erhält auch eine Menge amtlich aussehender Dokumente und es wird erklärt alles ginge seinen Gang. Plötzlich aber, erhält man die Nachricht, das um das Geld nun schließlich transferieren zu können, nur noch eine kleine Hürde zu nehmen sei. Es sei erforderlich einen bestimmten Betrag für Notargebühren, Bestechungsgelder oder sonst was zu überweisen. Dieser Betrag kann recht hoch sein, ist jedoch im Verhältnis zu dem in Aussicht gestellten Vermögen winzig. Meist handelt es sich um einige tausend Euro. Zahlt man dieses geforderte Geld, hört man nie wieder etwas von dem angeblichen Beamten oder Bankangestellten. Natürlich erhält man auch nicht das in Aussicht gestellte Vermögen. Das gab es nämlich nie. Ziel des ganzen war es nämlich den Empfänger der Email gierig werde zu lassen, ihn dazu zu bringen einen Vorschuss zu leisten (daher die Bezeichnung Vorschussbetrug), den man sich einstreicht.

Die Urheber dieser Masche können in jedem beliebigen Land sitzen. Ursprünglich wurde diese Art des Betruges von organisierten Banden in Nigeria angewandt, die als Nigeria Connection bekannt wurden.

Trotzdem diese Art des Betrugs lange bekannt ist, gibt es immer noch Personen, die darauf hereinfallen. Die Emails werden Millionenfach versandt. Das kostet die Banden so gut wie nichts. Sie haben riesige Email-Adress-Listen. Wenn von 100.000 Empfängern nur einer oder zwei auf diese Weise geködert werden, ist das ganze sehr profitabel für die Initiatoren. Unter Nigeria Connection gibt es ebenfalls schon einen Artikel zum Thema SCAM oder Betrug der Nigeria Connection.

Dienstag, 6. Oktober 2009

Geld verdienen mit Heimarbeit

Die Nachfrage nach Heimarbeit, um sich einen Nebenverdienst zu erzielen, ist groß, das Angebot jedoch recht dürftig. Viele Webseiten werben zwar damit, dass sie Heimarbeit vermitteln, jedoch verlangen sie vorab für ihre Vermittlungsbemühungen eine Gebühr. Wer hier Geld verdient liegt auf der Hand. Ein Erfolg wird nicht garantiert und wird in den allermeisten Fällen auch ausbleiben. Hier geht es nur darum, dem Suchenden Geld aus der Tasche zu ziehen. Unter Heimarbeit gibt es mehr Lesestoff. Jeder der auf der Suche nach einer Heimarbeit ist, sollte vorsichtig sein, besonders dann, wenn er zur Kasse gebeten wird, ohne vorher eine Leistung zu erhalten bzw. die Leistung in der Zusendung von Informationsmaterial besteht, was meist wertlose Broschüren sind.

Montag, 1. Juni 2009

Clubmail mit steigender Payrate

Die Umrechnung bei Clubmail.de ergab eine Steigerung der Payrate auf 0,38 Euro pro Punkt. In den letzten beiden Monaten waren es 0,35 Euro und 0,36 Euro pro Punkt. Clubmail zählt zu den ältesten, größten und zuverlässigsten deutschen Paidmailern.

Mit dem Ende des letzten Monats endete auch die hochdotierte Refrally. Die Auswertung der Refrally folgt.

Donnerstag, 28. Mai 2009

Villo.de - neuer Paidmailer

Am 25.05.2009 ist mit villo.de ein neuer vielversprechender Paidmaildienst gestartet
Betreiber: RLS Media Ltd.
Script: RLS Mailer Script (im Einsatz bei Paidbonus.de und McMailer.de)
Start-Termin: 25. Mai 2009
Verdienste für: PaidMails, BonusMails, QuestionMails, MultiMails, CashBack uvm in Planung
Refebenen (Anzahl und %): 25%, 10%, 5%, 3%, 2%, 1%, 1%, 1%, 1%, 1%
AZ ab: 20 Euro
AZ per: Banküberweisung
Und was noch relevant ist. 5 Euro Startguthaben, Viele Rallys, Grosse Refjäger Sonderurlaub möglich.

Bereits 2 Tage nach Start betrug die Mitgliederzahl über 1500. Ein Start wie ihn nur sehr selten ein Paidmailer schafft.

Donnerstag, 26. Februar 2009

Bonusmailer - Bilanz

Dreieinhalb Monate nach Start von Bonusmailer - bonusmailer.de ist es Zeit für ein Review. Der Paidmailer hat nun knapp 10.000 Mitglieder. Ich habe seit dem Start drei Auszahlungen (138,76 Euro; 138,- Euro und 140,98 Euro) erhalten, also zusammen ca. 420,- Euro und 92,20 Euro habe ich Guthaben. Also insgesamt ein Verdienst von 510 Euro seit Start. Ich denke das kann sich sehen lassen. Natürlich habe ich auch einige Refs geworben, sonst wäre der Verdienst nicht so hoch.

Der Ablauf ist reibungslos, Mailversand klappt ohne Probleme, der Support funktioniert auch. Auszahlungen kommen zuverlässig. Ich habe an diesem Paidmailer nichts auszusetzen, so dass er von mir nach wie vor eine Empfehlung bekommt. Nachtrag: Bonusmailer hat seinen Betrieb inzwischen eingestellt.

Donnerstag, 6. November 2008

Neuer Paidmailer gestartet - Bonusmailer

Heute um 19.00 Uhr ist ein neuer, vielversprechender Paidmailer gestartet. Webmaster ist David Hellwig, der als erfahrener Betreiber mehrere Paidmailer bekannt ist.

Unter Bonusmailer bonusmailer.de kann man sich informieren und bei Interesse kostenlos und unverbindlich anmelden.

Bonusmailer bietet drei bezahlte Mailformen. Es werden Paidmails, Questionmails und Bonusmails versendet. Die Auszahlung ist ab einem Guthaben von 15,- Euro per PayPal oder Bankkonto möglich. Das Werben von neuen Mitgliedern wird über 5 Refebenen provisioniert. Eine Vielzahl an Rallys bietet die Möglichkeit zusätzlich Geld zu verdienen.

Das Script wurde eigens für diesen Paidmailer geschrieben und macht zusammen mit dem ebenfalls speziell angefertigte Design einen ordentlichen Eindruck.

Bonusmailer hat den Betrieb leider inzwischen eingestellt.

Dienstag, 14. Oktober 2008

Rentenprogramme - Geld oder kein Geld?

Seit Monaten schießen sie wie Pilze aus dem Boden und werden mit Slogans wie "Rente sofort" oder "Lassen Sie sich doch Ihre Rente sofort auszahlen" beworben. Die Rede ist von sogenannten Rentenprogrammen.

Angeblich funktioniert das ganze folgendermaßen. Es müssen sich eine bestimmte Zahl Teilnehmer finden (beispielsweise 100.000), welche bereit sind eine Rentenversicherung abzuschließen (z.B. über 150.000,- Euro, welche sofort nach Vertragsabschluss von einem Investor für z.B. 50.000,- Euro aufgekauft wird. Jeder Teinehmer soll also von einem ominösen Investor, welcher nie benannt wird, den genannten Betrag erhalten. Der Investor beleiht dann die von ihm erworbenen Policen und investiert das Geld gewinnbringend. Durch ein bei diesen Programmen übliches Referralsystem über mehrere Ebenen, beliefen sich die Kosten für den Investor pro Police leicht auf das doppelte der als Beispiel angegebenen 50.000,- Euro.

Auch wenn das Konzept auf den ersten Blick dem einen oder anderen logisch erscheinen mag, wird man beim Durchrechnen der Zahlen bei den einzelnen Rentenprogramme feststellen, das ein solches Geschäft für den Investor eine Geldvernichtungsmaschine wäre. Was sind alo die Hintergründe für den Start eines solchen Rentenprogramms?

Jeder der Teilnehmer hat eine Gebühr zu zahlen, beispielsweise 35,- Euro pro Police. Das macht bei 100.000 Teilnehmern immerhin 3,5 Mio Euro Einnahmen. Solange noch neue Teilnehmer einsteigen, wird das Programm am laufen gehalten, die bisherigen Teilnehmer werden mit fadenscheinigen Ausreden vertröstet und gleichzeitig wird ihnen immer wieder versichert, das es bald zum Abschluss des Vertrages bei gleichzeitiger Unterzeichnung der Abtretungserklärung und Übernahme der Police durch den Investor sowie Zahlung der genannten Summe für die Abtretung komme.

Uns ist bisher kein Rentenprogramm bekannt, welches erfolgreich abgeschlossen wurde. Der Verdacht liegt nahe, dass bei allen oder zumindest bei den allermeisten Programmen dieser Art das einzige Ziel ist, große Summen in Form von "Gebühren" einzusammeln und das weder eine Versicherungsgesellschaft noch ein Investor dahinter stehen.

Merkmale solcher wahrscheinlich betrügerischen Programme sind:

- Der Initiator wird nicht benannt oder hat seinen Sitz im Ausland, wo er sich vor Strafverfolgung sicher wähnt

- Es wird keine Versicherungsgesellschaft genannt, bei der die Verträge angeblich gezeichnet weren

- Der Investor wird nicht benannt

- hohe Referralvegütung für geworbene Teilnehmer, meist über mehrere Ebenen

- Eine meist sehr hohe Mitgliederzahl (Zahl der gezeichneten Policen) als Bedingung für den Abschluss des Programms.

- Sehr billig anmutende Webseite des Initiators

Fazit: Auch wenn der eine oder andere argumentiert, dass man ja durch den Einsatz von 30,- bis 50,- Euro nicht all zuviel riskiert, und die versprochenen Gewinne dafür gigantisch seien... Bei einem System, welches von Anfang an auf Betrug der Teilnehmer ausgelegt ist, existiert keine Gewinnchance. Wie realistisch ein Rentenprogramm ist, erfährt man bei einem seriösen Anlageberater.

Dienstag, 4. März 2008

Das Geschäft mit den 25,-Euro pro bearbeitete Email

Das Geschäft mit den 25,-Euro für bearbeitete Emails
Seit längerem schon, und in letzter Zeit verstärkt, tauchen Webseiten auf, welche einen Verdienst von 250,- Euro und mehr pro Tag in Aussicht stellen, indem man einige erhaltene Emails bearbeitet und pro Email einen Verdienst von 25,- Euro verbuchen kann. Man erwirbt zunächst ein sogenanntes Starterpaket, welches einige Ebooks enthält. Die Ebooks erklären wie man dieses Starterpaket weiterverkauft und beinhalten Tips, wie man dieses Geschäft bewerben soll. Die Emails, welche man dann "bearbeitet" sind die Bestellungen derer, die man selbst für das System werben muss und denen man nun dieses Starterpakt weiterverkauft. Unserer Meinung nach handelt es sich dabei um ein Schneeballsystem, welches durch die "Vermarktung" von Ebooks getarnt werden soll. Abgesehen davon, dass es aufgrund der großen Zahl an Teilnehmern immer schwieriger wird neue Interessenten zu finden (irgendwann ist jedes Schneeballsystem, Pyramide am Ende, weil keine neuen Teilnehmer mehr aufzutreiben sind), halten wir es für zumindest rechtlich bedenklich sich daran zu beteiligen.
Zitat §16 II UWG:
"Wer es im geschäftlichen Verkehr unternimmt, Verbraucher zur Abnahme von Waren, Dienstleistungen oder Rechten durch das Versprechen zu veranlassen, sie würden entweder vom Veranstalter selbst oder von einem Dritten besondere Vorteile erlangen, wenn sie andere zum Abschluss gleichartiger Geschäfte veranlassen, die ihrerseits nach der Art dieser Werbung derartige Vorteile für eine entsprechende Werbung weiterer Abnehmer erlangen sollen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft."
Es gibt mehrere Varianten dieses Systems, bei denen teilweise auch andere Beträge als diese 25,- Euro pro "bearbeiteter" Email angegeben werden.

Dienstag, 30. Oktober 2007

Paidmailer - durch das Lesen von Emails Geld verdienen

Mit dem Lesen von Emails, sogenannten Paidmails, lässt sich tatsächlich ein Nebeneinkommen erzielen. Allerdings sollte man auch wissen, dass durch die Anmeldung bei einigen wenigen Paidmailern und durch das bestätigen von einigen Paidmails allein, keine großen Summen zu erwarten sind. Erheblich steigern kann man seinen Verdienst durch das werben von Referrals. Dazu muss man nicht seine Bekannten nerven. Referrals lassen sich über eine eigene Webseite werben oder indem man selbst bei Paidmailern bei denen man angemeldet ist Emails versendet. Die Verdienste die erzielt werden reichen, je nach Intensität mit der man sich dem Thema widmet von wenigen Euro bis zu einigen hundert oder gar tausend Euro im Monat.

Es gibt über 500 deutschsprachige Paidmailer, von denen nicht alle zu empfehlen sind. Wer sich für das Thema interessiert, findet auf Paidmailer - Geld verdienen durch das Lesen von Emails eine hilfreiche Anleitung und eine Auswahl der besten deutschsprachigen Paidmailer.

Bei dem hier kürzlich bekanntgegebenen Problem mit Top-Paid-Mail hat es sich laut Auskunft vom Betreiber um ein Missverständnis aufgrund eines Scriptfehlers gehandelt. Das wurde geregelt, der Betreiber hat sich von sich aus gemeldet den Fehler behoben und sich entschuldigt, so das dieser Paidmailer uneingeschränkt zu empfehlen ist. Wer sich für diesen Mailer interessiert kann sich dort über den Banner auf der oben verlinkten Seite anmelden.

Samstag, 20. Oktober 2007

Paidmailer mit extremen Gewinnversprechungen

Es tauchen regelmässig Paidmailer auf, die Ihnen extreme Gewinne in Aussicht stellen. Fallen Sie nicht auf solche Paidmailer herein. Sie werden u.a. auch in zu bestätigenden Paidmails immer wieder auf Angebote stossen, wo Ihnen ein neuer Paidmailer beispielsweise 20 Cent pro erhaltener Mail verspricht. Das ist vollkommen unrealistisch, weil einfach kein Sponsor (Der die Werbung buchende) soviel bezahlt pro gelesener e-mail. Damit sollen lediglich neue Mitglieder gelockt werden. Der Betreiber des betreffenden Paidmailers gewinnt so eine grosse Anzahl von Mitgliedern, die ihrerseits mit den grosspurigen Versprechungen Refs für sich selbst werben wollen. Der Paidmailer erhält für die versendeten Mails die üblichen Vergütungen (maximal 1-5 Cent), schreibt Ihrem Account zwar 20 Cent gut, wird Sie aber am Ende niemals auszahlen und den Mailer schliessen, kurz bevor die ersten User die Auszahlungsgrenze, die in solchen Fällen meist sehr hoch angesetzt ist, erreichen. So hat er sämtliche Vergütungen für die Werbemails für sich und die Mitglieder sind die Betrogenen.

Extrembeispiele sind Paidmailer, die 100,- Euro bzw. Dollar pro erhaltene Email anbieten (Ja das gibt es tatsächlich). Solche Ausgaben für Werbung würden selbst einen Grosskonzern in den schnellen Ruin führen. Stellen Sie sich eine Webekampangne vor, bei der eine Millionen Menschen erreicht werden sollen. Das wären Kosten von 100 Millionen Euro. Wenn beispielsweise 10% der Empfänger dieser Werbebotschaft diese ernsthaft beachten und davon wiederum jeder Zehnte das Angebot in dieser Werbebotschaft annimmt, müsste dieses eine Prozent der Empfänger dem Unternehmen durch die Inanspruchnahme des Angebots einen Gewinn! (nicht Umsatz) von 10.000,- Euro bringen, allein um die Werbekosten wieder einzuspielen. Wie realistisch erscheint das? Genau! Übrigens liegt die Auszahlungsgrenze bei einem 100 Euro-Mailer dann so bei 100.000,- Euro. Als Frist für die Auszahlung wird beispielsweise 90 Tagen nach Beantragung angegeben. Das bedeutet, dass ein Mitglied, bis es letztlich ausgezahlt werden müsste und der Paidmailbetreiber seine Tore schliesst und sich aus dem Staub macht, etwa 2.000 Mails bestätigt hat. Wenn man von einer halbwegs realistischen Vergütung von 1 Cent pro Mail die der Betreiber erhält ausgeht, sind das pro Mitglied 20,- Euro, bei 1000 Mitgliedern, die durchschnittlich 2.000 Mails bestätigt haben also 20.000 Euro die der Betreiber sich in die eigene Tasche steckt. Trotzdem sehen ich immer wieder die rege Mitgliedschaft einer grossen Anzahl von Menschen bei solchen "Paidmailern", die letztlich der Szene nur einen schlechten Ruf bringen. Von diesen Mitgliedern hört man dann: "Naja, mal sehen. Wenn er auszahlt, hat es sich richtig gelohnt, wenn nicht, dann zahlt ja vieleicht der nächste 100-Euro Mailer." oder "Ich bin bei 10 solcher Paidmailer angemeldet. Wenn wenigstens einer auszahlt reicht mir das schon." Sie können mir glauben, nicht ein einziger dieser Mailer wird jemals seine Mitglieder auszahlen und wenn sie sich bei hunderten solcher Seiten anmelden. Wer seinen Verstand benutzt, logisch nachdenkt und nicht dem "Gier frisst Hirn - Syndrom" erlegen ist sollte das leicht begreifen.

Nur wenige Paidmailer sind in der Lage Ihren Mitgliedern einzelne Paidmails mit einer einer Vergütung zwischen 3 und 10 Cent, in einzelnen Fällen auch mal etwas mehr zu zahlen. Das sind bereits sehr hohe Vergütungen, die bei einigen alteingessenen Diensten mit hoher Akzeptanz bei den Sponsoren möglich sind.

Wer tatsächlich mit Paidmailern ein vernünftiges Nebeneinkommen aufbauen möchte sollte nicht auf Luftschlösser bauen, sondern realistisch und mit der nötigen Ausdauer und Geduld, Eigeninitiative, Fleiss und der richtigen Hilfe und Unterstützung ans Werk gehen. So erreichen Sie einen anfangs geringen, aber stetig wachsenden Verdienst und werden überrascht sein, was Sie nach einem halben bis einem Jahr verdienen.

Weitere Informationen zum Geld verdienen mit Paidmailes

Paidmail - Anbieterübersicht

Mittwoch, 10. Oktober 2007

Vorsicht beim Kauf von e-books mit "Insiderwissen" - Reich werden im Internet

Bei der Web-Suche zum Thema "Geld verdienen" werden Sie immer häufiger auf Seiten stossen, die Ihnen Informationen in Form eines e-books oder einer Serie von e-books anbieten. Natürlich gegen ein mehr oder minder hohes Entgeld. Jeder dieser Anbieter verspricht Ihnen, dass Sie bei Ihm genau die Informationen finden, die Sie benötigen um im Internet sehr viel Geld zu verdienen ja gar innerhalb kürzester Zeit und ohne grössere Mühe, Fleiss und irgendwelche Kenntnisse zum Millionär zu werden. Diese Seiten haben grösstenteils einige Dinge gemein... Die Anbieter überbieten sich mit gigantischen, unrealistischen Versprechungen um Ihr e-book an den Mann / die Frau zu Bringen. Es verdienen tatsächlich Leute Geld damit... und zwar die Betreiber der Seiten, die Verkäufer der e-books. Die Informationen ähneln sich sehr oft, sind teilweise sogar identisch und nur mit einem neuen Titel und Cover versehen. Es sind zum allergrössten Teil Informationen, die sie im Internet auf Seiten wie dieser auch kostenlos erhalten.

Ein beliebter Trick ist es, zu versichern das e-books sei vollkommen kostenlos. Wenn man es dann bestellt, erhält man auch ein kostenloses e-book. Dort findet man dann vage Hinweise und weitere Versprechungen vom grossen Geld und eine Menge "zitierte Danksagungen" von angeblichen Käufern des eigentlichen e-books (alle inzwischen natürlich schwer reich), welches Ihnen am Ende nun doch für bares Geld angeboten wird. Das versprochen kostenloes e-book war lediglich eine Marketingstrategie, um Sie auf den "Geschmack" zu bringen, Sie soweit zu bringen, dass Sie das nun angebotene e-book unbedingt kaufen möchten. Also seien Sie auf der Hut...

Lesestoff zu "E-Books zum Thema Geld verdienen"

E-Books - Geld verdienen (Beitrag/News)

E-Book zu Geld verdienen im Internet (Forum-Diskussion)

Geld verdienen - E-Books, Die Flut (Blog-Eintrag)

E-Book: seriös Geld verdienen (Meinungen im Forum)

Mittwoch, 3. Oktober 2007

Social Bookmark Script zum Einfügen in die eigene Webseite

Social Bookmark Dienste bieten einige Vorteile. Wer seine Lesezeichen im Internet ablegt, kann von jedem Ort der Welt und jedem PC aus darauf zugreifen. Das kann beispielsweise im Urlaub beim Besuch eines Internetcafes, vor dem Rechner eines Freundes oder bei einem Ausfall des eigenen PC infolge Hardwaredefekt, Virenbefall o.a. sehr hilfreich sein. Ebenso ist der Zugriff auf die Bookmarks (Lesezeichen), besonders für Nutzer mehrerer Browser, von diesen unabhängig. Die Bookmark-Dienste bieten die Möglichkeit für jedes Lesezeichen festzulegen, ob es öffentlich sichtbar ist oder privat gespeichert wird, so dass die Privarsphäre gesichert ist.

Die als Lesezeichen gespeicherten Webadressen lassen sich vom Nutzer leicht durch das Zuweisen von Tags (Suchworten) finden, was besonders bei vielen gespeicherten Bookmarks nützlich ist.

Für Webseitenbetreiber bringt ein Speichern der eigenen Seite durch die Besucher, besonders im Hinblick auf die steigende Bedeutung von Web 2.0, einen grossen Nutzen. Zum einen steigern viele Einträge von Benutzern der Bookmark-Dienste die Popularität der eigenen Seite und die Relevanz, die Suchmaschinen der Seite beimessen und zum anderen werden durch öffentliche Bookmarks auch andere Benutzer der Dienste auf die Seite aufmerksam gemacht.

Ein häufiges Eintragen der eigenen Webseite fördert man dadurch, dass man es seinen Besuchern durch Einbinden von Links zu den verschiedenen Social Bookmark Diensten leicht macht die URL zu speichern. Dann reicht ein Klick auf den entsprechenden Link um zur Eingabemaske für die Seite von der der Mausklick kam zu gelangen.

Es macht Sinn nicht jeden Social Bookmark Dienst einzeln zu verlinken, sondern ein Script zu verwenden, welches die wichtigsten Dienste beinhaltet. Das vermeidet übermässig viel HTML-Code und eine grosse Zahl ausgehender Links. Unter folgendem Link finden Webmaster ein kostenloses Script zum Einbau in die eigene Seite. Eine Vorschau sehen sie unten in diesem Blog mit der Überschrift "Social Bookmarking".

Download Social Bookmark Script

Dienstag, 2. Oktober 2007

GeldThemen.de wurde überarbeitet

Die Seite wurde komplett überarbeitet. Sie liefert Informationen zum Geld verdienen mit Paidmailer, Autosurfer, HYIP (High Yield Investment Program), Geldanlagen und Anlage in Edelmetalle wie Gold. Ausserdem finden sich Themen zum Geld sparen bei Domain & Webspace für die eigene Webseite, Internet DSL Festnetz Telefon für den eigenen Anschluss, Mobilfunk: Handy & Tarife - Anbieterauswahl, Versicherungen und Versicherungsvergleich, Strom, Energie & Stromanbieter, Reise & Urlaub - Flüge und Hotel, Shopping im Onlineshops - Einkaufen im Internet und Fragen zu Kredit - Kreditvergabe, Kredit beantragen, Angebotsvergleich.

Die Seite wird ständig aktuallisiert.

Zuhause Geld verdienen